Kaum Digitalisierung in der Frisör-Branche in Innsbruck

Bei einer Erhebung alle Frisöre in Innsbruck und zugehörigen Statistiken zu dem Thema, musste festgestellt werden, dass lediglich rund 42 Prozent aller Frisöre in der Tiroler Landeshauptstadt eine Webseite besitzen. Webseite nicht erreichbar

Demanch haben die Frisöre auch die Pandemie-Zeit nicht dazu genutzt, fitter für die digitale Transformation zu werden. Die Frage, ob Frisöre tatsächlich Digitalisierung benötigen, darf natürlich gestellt werden. Aber auch Zweifler in dieser Frage müssen wohl eingestehen, dass eine Webpräsenz einige positive Effekte für die körpernahe Dienstleistung des Friseurs erbringen kann:

  • Es können alle angebotenen Dienstleistungen beschrieben werden
  • Spezialbehandlungen können kommuniziert werden
  • Bei günstigen Preisen können diese Preise vergleichbar gemacht werden
  • Terminvereinbarungen sind online möglich
  • Terminvereinbarungen bei bestimmten Mitarbeitern sind online möglich
  • Mitarbeiter können zu deren eigener Motivation vorgestellt werden
  • Standort und Öffnungszeiten sind online einsehbar

Es könnte auch sein, dass zahlreiche Frisöre ihre Preise gar nicht vergleichbar machen wollen und deshalb auf Webseiten verzichten. Schließlich kann es schwer zu argumentieren sein, dass so mancher Haarschnitt teilweise 200 % bei einem Frisör mehr kostet als bei einem anderen.